Tradition ist Innovation

Tradition ist Innovation
Ob als Buffet oder als Menü serviert, die Einfachheit direkt als Konzept ist für kleine und große Personenzahlen gleichermaßen geeignet und lässt  folgende Trends deutlich erkennen:

Weniger ist mehr: Man möchte heute nicht mehr fünf bis sechs Komponenten auf einem Tellergericht angerichtet sehen, sondern eine bis zwei, maximal drei. 

Regional, saisonal & nachhaltig: Die Komponenten sind entscheidend. Es ist ein gesteigertes Bewusstsein für Gesundheit und Umwelt entstanden, welches ganz klare Linien in der Speisenvor- und -zubereitung, und schließlich auch in der Präsentation vorgibt.

Aus Alt mach neu: Die wenigsten kennen noch die „alten Sorten“. Dabei sind sie gerade in der Schweiz so nah: Die Kartoffel aus dem Albulatal, der Ribel-Mais aus dem Rheintal, der Lieblingskäse von der Alm oder das Apfelmus aus ProSpecieRara-Obst – back to the roots & ab ins Beet! Oder in die Buchhandlung und „Das kulinarische Erbe der Alpen“ zur neuen Basislektüre ernennen.

Geschmack beweisen: Eine kompromisslos hohe Qualität ist die absolute Basis. Eine zentralere Bedeutung kommt dabei aber nun vermehrt der Präsentation zu. Es reicht nicht mehr, ein Gericht ansprechend auf einem Teller anzurichten, sondern der optische Gesamteindruck muss den Gast überraschen, ein Erlebnis sein und im Gedächtnis bleiben. Wer sich zuhause fühlt, kommt gerne wieder. Und spricht darüber.

Natur pur: Der Trend geht hin zu natürlichen Präsentationsformen wie frischem Obst oder Gemüse vom Feld, Kräuterbeeten, gebrauchten Holzkisten, rostigen Metallelementen oder Schiefer und Keramik. Hauptsache echt, authentisch und nicht gekünstelt.
Genuss erlebbar machen: Dabei darf auch in anderen Dimensionen gedacht werden: Meterhohe Buffet-Präsentationen, auf unterschiedlichen Stufen präsentierte Töpfe und Pfannen, aus denen geschöpft wird. Oder ein Rindstatar, vor den Augen der Gäste durch den Fleischwolf gedreht, frischer, authentischer und traditioneller geht es nicht.